Aktuelle Projekte
Im Jahr 2026 und 2027 entstehen weitere interessante Aufträge. Wir danken unseren Auftraggebern für das entgegengebrachte Vertrauen.
Neubau Kieferorthopädische Praxis Luzern
Bauherr: Dr. med. dent. Otmar Kronenberg
Realisierung: Bis Dezember 2026
Auftragsart: Direktauftrag
Innenarchitektur/Visualisierung/Ausführungsplanung/Oberbauleitung:
Marcel Baechler, Innenarchitekt vsi.asai. REG B
Noëlle Baechler, Architektin MSc ETH
Bauleitung: Fehlmann & Partner, Marco Fehlmann
<
>
Eine erfolgreiche Praxis beginnt nicht erst im Behandlungszimmer – sie beginnt mit dem ersten Eindruck. Architektur und Innenarchitektur prägen das Vertrauen der Patienten, unterstützen effiziente Arbeitsabläufe und machen die Identität einer Praxis sichtbar. Genau dieser Gedanke stand im Mittelpunkt dieses Projekts.
Die Kombination aus hellen Blautönen, natürlicher Eiche und der markanten Magenta-Farbe des Corporate Designs schafft eine freundliche, moderne Atmosphäre mit hohem Wiedererkennungswert. Grosszügige Verglasungen und klare Sichtachsen führen den Blick direkt zur Rezeption und erleichtern die Orientierung.
Die hinterleuchtete Front greift die geometrische Sprache des Bodenbelags auf und verbindet Funktionalität mit einer starken gestalterischen Aussage. Der eigens entwickelte Bodenbelag zieht sich als verbindendes Element durch die gesamte Praxis und sorgt für Kontinuität und Identität.
Filz-Akustikelemente an der Decke verbessern das Raumklima und setzen gleichzeitig markante gestalterische Akzente. Ein differenziertes Lichtkonzept aus indirekter Beleuchtung, funktionalem Arbeitslicht und dekorativen Lichtdecken schafft sowohl in den öffentlichen Bereichen als auch in den Behandlungsräumen eine angenehme Atmosphäre.
Grosszügige Sitzlandschaften, integrierte Pflanzen und natürliche Materialien reduzieren die typische Anspannung vor einer Behandlung und vermitteln Ruhe und Geborgenheit.
Auch die Behandlungs-, Sterilisations- und Personalräume folgen einer durchgängigen Gestaltungslinie. Hochwertige Materialien, ergonomische Arbeitsabläufe und massgeschneiderte Einbaumöbel verbinden medizinische Funktionalität mit einer zeitlosen, wohnlichen Innenarchitektur.
Auch die Behandlungs-, Sterilisations- und Personalräume folgen einer durchgängigen Gestaltungslinie. Hochwertige Materialien, ergonomische Arbeitsabläufe und massgeschneiderte Einbaumöbel verbinden medizinische Funktionalität mit einer zeitlosen, wohnlichen Innenarchitektur.
Durch die Verbindung von Architektur, Licht, Materialität und Corporate Design entsteht eine Praxis, die Vertrauen schafft, den Arbeitsalltag optimiert und Patienten bereits beim Eintreten ein positives Erlebnis vermittelt.
Umbau und Erweiterung Zahnarztpraxis Godent
Bauherr: Frau Dr. med. dent. Saina Zimmermann, Zahnarztpraxis Godent Gommiswald
Realisierung: In vier Etappen ab Juli 2025 bis September 2026
Auftragsart: Wettbewerb
Innenarchitektur/Visualisierung/Ausführungsplanung/Bauleitung:
Marcel Baechler, Innenarchitekt vsi.asai. REG B
Noëlle Baechler, Architektin MSc ET
<
>
In den Bilder zeigen wir die bestehende Zahnarztpraxis die so von Frau Dr. Zimmermann übernommen worden ist. Im anderen zeigen wir die Visualisierungen des bevorstehenden Umbaues mit einem Zeitfenster von zwei Wochen der Behandlungszimmer.
<
>
Wir zeigen die Visualisierungen des bevorstehenden Umbaues Phase 2 und Phase 3.
Wir erhielten den Auftrag, die bestehende Zahnarztpraxis GoDent in Gommiswald von drei auf fünf Behandlungszimmer zu erweitern. Die Erweiterung wurde durch den Zukauf der benachbarten Wohnung ermöglicht. Eine der zentralen Herausforderungen dieses Projekts bestand in der präzisen Etappierung der Bauphasen sowie in den teils ambitionierten zeitlichen Vorgaben für den Umbau – bei gleichzeitig laufendem Praxisbetrieb.
Unsere Planung basiert auf einem durchdachten und modernen innenarchitektonischen Konzept, das Funktionalität mit ästhetischem Anspruch vereint. Ziel war es, eine ruhige, patientenfreundliche Atmosphäre zu schaffen, die den hohen Anforderungen des zahnmedizinischen Alltags ebenso gerecht wird wie dem Bedürfnis der Patienten nach Sicherheit und Wohlbefinden.
Ein wichtiger Bestandteil der Gestaltung war die Integration bestehender Elemente: So waren die Behandlungseinheiten mit violetten Polstern bereits durch die Zahnärztin bestellt. Dieses markante Violett wurde von uns als Akzentfarbe in das Gesamtkonzept integriert und harmonisch mit beruhigenden Naturtönen kombiniert. Die gewählte Farbwelt vermittelt sowohl Professionalität als auch eine warme, einladende Atmosphäre.
Ein wichtiger Bestandteil der Gestaltung war die Integration bestehender Elemente: So waren die Behandlungseinheiten mit violetten Polstern bereits durch die Zahnärztin bestellt. Dieses markante Violett wurde von uns als Akzentfarbe in das Gesamtkonzept integriert und harmonisch mit beruhigenden Naturtönen kombiniert. Die gewählte Farbwelt vermittelt sowohl Professionalität als auch eine warme, einladende Atmosphäre.
Ein besonderes Augenmerk galt der Schaffung eines angenehmen Raumgefühls – trotz der baulich bedingten, relativ niedrigen Raumhöhe von nur 2.27 m. Um dieser Einschränkung gestalterisch zu begegnen, setzten wir gezielt Stuckelemente im Übergang zwischen Wand und Decke ein. Diese schaffen optisch mehr Höhe und verleihen dem Raum zusätzliche Eleganz.
Der Bodenbelag in natürlicher Holzoptik trägt entscheidend zur wohnlichen Gesamtwirkung bei. Er bringt Wärme in die Räume, wirkt zugleich professionell und unterstützt ein hygienisches, pflegeleichtes Umfeld.
Der Bodenbelag in natürlicher Holzoptik trägt entscheidend zur wohnlichen Gesamtwirkung bei. Er bringt Wärme in die Räume, wirkt zugleich professionell und unterstützt ein hygienisches, pflegeleichtes Umfeld.
Ein zentrales gestalterisches Highlight stellen die grossflächigen Wandbilder in den Behandlungsräumen dar. Die Naturmotive – etwa Lavendelfelder und Kirschblütenlandschaften – dienen nicht nur als Blickfang, sondern auch als bewusst eingesetzte Mittel zur Stressreduktion. Sie verleihen den Räumen Tiefe, schaffen eine visuelle Verbindung zur Natur und fördern durch ihre beruhigende Wirkung das emotionale Wohlbefinden der Patientinnen und Patienten während der Behandlung.
Das Lichtkonzept kombiniert gezielt die Nutzung von Tageslicht mit einer blendfreien, gleichmässigen künstlichen Beleuchtung. Grosse Fensterfronten bringen viel natürliches Licht in die Räume und unterstützen eine helle, freundliche Gesamtwirkung. Zusätzlich sorgen lineare Deckenleuchten für eine gleichmässige Ausleuchtung – insbesondere der Arbeitsbereiche – und vermeiden störende Schattenbildung.
Eine weitere Besonderheit sind die in die Decke integrierten Bildschirme (TVs), die durch entspannende visuelle Inhalte eine beruhigende Wirkung entfalten und den Aufenthalt für Patientinnen und Patienten angenehmer gestalten.
Eine weitere Besonderheit sind die in die Decke integrierten Bildschirme (TVs), die durch entspannende visuelle Inhalte eine beruhigende Wirkung entfalten und den Aufenthalt für Patientinnen und Patienten angenehmer gestalten.
Neubau Pallas Klinken Bern
Bauherr: Pallas Klinken AG
Realisierung: Bis Mai 2027
Auftragsart: Direktauftrag
Innenarchitektur/Visualisierung/Ausführungsplanung/Bauleitung:
Marcel Baechler, Innenarchitekt vsi.asai. REG B
Tim Hegelbach, Innenarchitektur Student HSLU im 3. Sem.
<
>
Innenarchitektur entsteht im Zusammenspiel von Vorgefundenem und Neuem. Bei diesem Projekt bildet die bestehende Architektur mit ihrer markanten, linear gegliederten Lamellendecke den räumlichen Rahmen für einen neuen Innenausbau mit eigenständiger gestalterischer Identität.
Helle Holzflächen, helle quadratische Einlagen und feine ornamentale Verbindungselemente bilden ein geometrisches Raster, das sich über die grosszügigen Flächen erstreckt. Der Boden ist dabei weit mehr als eine funktionale Oberfläche: Er strukturiert den Raum und wird zum prägenden Gestaltungselement.
Besonders deutlich zeigt sich dies an den Fronten des Empfangstresens und der Kaffeestation. Die ornamentale Struktur des Bodens wird abstrahiert und in die Vertikale übertragen. Dadurch entsteht eine gestalterische Verbindung zwischen Fläche, Möbel und Raum. Die strukturierten Fronten erhalten durch Licht und Schatten zusätzliche Tiefe, während die integrierte Beleuchtung am Empfang dessen horizontale Ausrichtung unterstreicht.
Zusammen mit hellen, abgetönten Flächen und natürlichen Holztönen entsteht eine reduzierte, aber charaktervolle Material- und Farbwelt. Auf ein reines, klinisch wirkendes Weiss wird bewusst verzichtet. Gerade in Räumen des Gesundheitswesens kann die Farbgestaltung einen wesentlichen Beitrag zum Wohlbefinden und zur Aufenthaltsqualität leisten. Deshalb werden Farben eingesetzt, die Wärme, Ruhe und Geborgenheit vermitteln und damit eine angenehme, wohnliche Atmosphäre schaffen mit möglichst hohem Kontrast.
Unterschiedliche Sitzgruppen mit Beistelltischen schaffen Orte der Begegnung und ermöglichen einen angenehmen und ungezwungenen Aufenthalt.
Während die Decke einem strengen linearen Rhythmus folgt, arbeitet der Boden mit Geometrie, Wiederholung und Ornament. Dazwischen verbinden Möbel, Farbe und Licht beide Ebenen zu einem gemeinsamen räumlichen Ganzen.
Bestehende Qualitäten müssen nicht ersetzt werden. Sie können zum Gegenüber einer neuen Gestaltung werden. So entsteht ein Innenraum, in dem Bestand und neuer Ausbau klar ablesbar bleiben und dennoch eine gemeinsame Identität entwickeln.
Weitere Projekte
Aktuell sind weitere Projekte in Planung:
- Altersheim Murten, Aufenthaltsräume gestalten (In Bearbeitung)
- Hausumbau in der Landwirtschaftszone in Hasle LU (In Bearbeitung)
- Hausumbau, Bad - und Küchensanierung in Uitikon ZH (In Bearbeitung)
- Umbau Arztpraxis für Hämato-Onkologie in Solothurn (In Bearbeitung)
- Umbau Arztpraxis für allgemein Medizin in Solothurn (In Bearbeitung)
- Badzimmer Neubau in Möringen BE (In Bearbeitung)
- Badzimmer Umbau in Prez-vers-Noréaz FR (In Bearbeitung)
- Diverse Machbarkeitsstudien und Vorprojekte
Weitere Projekte unter der Rubrik: Fotogalerie